09. März 2017zdi-Netzwerktreffen mit rund 120 Personen

Lebendige Wissenschaft auf der Bühne im CHEMPARK

Angewandte Technik: Der Button-Roboter bei der Arbeit. Unser Bild zeigt (v.l.n.r.): Frank Obermeier (Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Leverkusen), Michael Wilde (zdi-Netzwerk cLEVer und Leiter Kommunales Bildungsbüro Leverkusen), Ernst Grigat (Leiter CHEMPARK) und Uwe Richrath (Oberbürgermeister Leverkusen) mit Markus Hauschild von der Berufskolleg Opladen.
Angewandte Technik: Der Button-Roboter bei der Arbeit. Unser Bild zeigt (v.l.n.r.): Frank Obermeier (Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Leverkusen), Michael Wilde (zdi-Netzwerk cLEVer und Leiter Kommunales Bildungsbüro Leverkusen), Ernst Grigat (Leiter CHEMPARK) und Uwe Richrath (Oberbürgermeister Leverkusen) mit Markus Hauschild von der Berufskolleg Opladen.

Oberbürgermeister und CHEMPARK-Leiter luden ins Kasino Leverkusen / MINT-Förderung in der Stadt mit vielen Angeboten

Im dritten Jahr fördert das zdi-Netzwerk "cLEVer Bildungsregion Rhein-Wupper" hunderte Kinder und Jugendliche. Auf Einladung von Oberbürgermeister Uwe Richrath und CHEMPARK-Leiter Dr. Ernst Grigat trafen sich am 8. März 2017 rund 120 Personen aus Unternehmen, Schulen und Institutionen, um über die Arbeit des zdi-Netzwerks zu sprechen. Dabei immer im Fokus: Die zukünftige Förderung von Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) als Sicherung für den Wirtschaftsstandort Leverkusen. Richrath nannte ein zusätzliches Ziel des Treffens: "Wir möchten weitere Mitstreiter gewinnen."

Physikanten zeigen lebendige Wissenschaft – d-drums hinterlassen Eindruck
Highlight am Abend im Kasino Leverkusen war ein Auftritt der aus den Medien bekannten Physikanten, die "die Faszination Wissenschaft lebendig auf die Bühne gebracht haben", so CHEMPARK-Leiter Dr. Ernst Grigat. Dass die Teilnahme an einem zdi-Kurs bleibenden Eindruck hinterlassen kann, zeigte die Gruppe d-drums. Die Schülerinnen und Schüler hatten ihre Holztrommeln – Cajons genannt – bei einem Kurs selbst gebaut und präsentierten dem Publikum gleich zwei Mal ihr Können und ihr Gespür für Rhythmus.

zdi-Netzwerk jetzt im dritten Jahr
Bereits seit 2014 bieten Unternehmen, Institutionen und Schulen unter dem Dach des zdi jungen Menschen eine Vielzahl von Gelegenheiten, sich auszuprobieren: Roboter programmieren oder im Schülerlabor experimentieren sind nur zwei davon. Auch der CHEMPARK-Manager und Betreiber CURRENTA ist zdi-Partner und engagiert sich sehr gerne, bestätigte Grigat: "Mit diesem Treffen stärken wir das Netzwerk der MINT-Förderinnen und -Förderer. Uns allen liegt die Bildung junger Menschen im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich sehr am Herzen." In eben diesem Bereich bietet CURRENTA zum Beispiel Praktikumsplätze an. Zudem kooperiert das Unternehmen mit Schulen und Institutionen beim Projekt "CHEMPARK macht Schule" und unterstützt ein zdi-Camp.

zdi-Aktionen insgesamt: Rund 600 junge Leute in anderthalb Jahren
Seit dem letzten Treffen im Jahr 2015 haben vor allem in den Ferien rund 600 junge Leute die zdi-Angebote in Anspruch genommen. Oberbürgermeister Richrath lobte die bisherige Arbeit des zdi-Netzwerkes und betonte gleichzeitig die Bedeu-tung der MINT-Förderung: "Wir können nicht mehr voraussetzen, dass junge Leute die Chance haben, schon im Elternhaus den Spaß an Handwerk und Technik zu entdecken. Mit jedem Element, mit dem wir den MINT-Bereich ausbauen und för-dern, schaffen wir ein wichtiges Stück Zukunftsgestaltung für unsere Bildungsregion, aber eben vor allem auch für unsere wirtschaftliche Zukunft."


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