Japanischer Garten

Wo gibt´s das schon: Mit wenigen Schritten dem Gott der Wohlhabenheit, koreanischen Tempelhunden oder am Wasser spielenden Drachen inmitten einer Blütenlandschaft zu begegnen! Dazu ist keine weite Reise notwendig: ein Abstecher in den "Japanischen Garten" am BayKomm in Leverkusen reicht. Denn auf dem 15.000 Quadratmeter großen Areal erwarten die Besucher blühende Kostbarkeiten aus vielen Teilen Ostasiens sowie orientalische Skulpturen, verschnörkelte Laternen oder geschwungene Torbauten.

Das Teehaus im Japanischen Garten

Die Gartenlandschaft, die Carl Duisberg, Aufsichtsrats- und Verwaltungsratsvorsitzender der damaligen I. G. Farbenindustrie AG, als Erweiterung seines Privatgartens Mitte der 1920er Jahre am Rande des Bayerwerks anlegte und der mit dem Bau des Bayer-Hochhauses 1960 auf den jetzigen Platz verlegt wurde, diente damals wie heute mit seiner Blütenpracht als beliebtes Erholungselixier - nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des CHEMPARK.
 
Denn mit seinen verzweigten Pfaden, Teichen, kleinen Wasserfällen sowie Blumen, Sträuchern und Bäumen ist der "Japanische Garten" zu jeder Jahreszeit eine Oase der Stille und Schönheit für jedermann. Täglich nutzen zahlreiche Erholungssuchende oder Pflanzenfreunde diese blühende Stätte zu einem wohltuenden Spaziergang.

Der "Japanische Garten" ist ganzjährig geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Einschränkungen beim Zutritt

Der Japanische Garten ist Teil der Carl-Duisberg-Parkanlage. Bis auf den Japanischen Garten, für den wegen der engen Wege und der besonderen Bauart Einschränkungen für Kinderwagen, Rollstühle und Hunde gelten, ist die gesamte Parkanlage frei nutzbar. Um den Japanischen Garten herum führt eigens ein Rundweg, der einen guten Blick auf einen großen Teil der Anlagen erlaubt.


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