Zwei Besucherbetreuerinnen stellen sich vor

Herzlich willkommen im CHEMPARK

Mithilfe kleiner Geschichten und Anwendungsbeispiele erklären Ruth Palmert und Franziska Gräfe Besuchern die komplexe Welt der Chemie (v.l).
Mithilfe kleiner Geschichten und Anwendungsbeispiele erklären Ruth Palmert und Franziska Gräfe Besuchern die komplexe Welt der Chemie (v.l).

Den CHEMPARK Krefeld-Uerdingen bei einer Rundfahrt mit dem Bus kennenzulernen, ist nicht nur spannend, sondern lehrreich zugleich. Zumal die Führungen von den geschulten Besucherbetreuerinnen Ruth Palmert und Franziska Gräfe mit einer Extraportion Charme versehen werden.

Ganz vorne, direkt neben dem Busfahrer sitzt Ruth Palmert. Während sie den Menschen auf den Sitzen hinter sich etwas über die Anlagen erzählt, hält sie den Blickkontakt. Schnell merkt sie, die Stimmung ist gut, die Gruppe hört ihr zu. Ähnlich geht es Franziska Gräfe bei ihren Führungen.

Das passt

Palmert und Gräfe hat ihr Weg eher zufällig hierher geführt. Palmert hatte die ersten Kontakte zum Bayer-Kommunikationszentrum als sie neben ihrem Studium der Germanistik und Sozialwissenschaften noch einen Job suchte. "Aus dem anfänglichen Studentenjob entwickelte sich nach und nach eine intensivere Zusammenarbeit. Beide Seiten haben schnell gewusst, das passt."

Gräfe hingegen hatte schon als Lokaljournalistin viel Hintergrundwissen gesammelt. Sie suchte nach einer neuen Herausforderung. Dass der CHEMPARK Krefeld-Uerdingen zu diesem Zeitpunkt Besucherbetreuerinnen einstellte, war ein glücklicher Zufall: "Ich mag es sehr, mit Menschen zu arbeiten. Besonders die Vielseitigkeit der Tätigkeit hat mich gereizt."

Neben den CHEMPARK-Mobil-Touren übernehmen die beiden Führungen mit angepasstem Schwerpunkt: für Schüler und Studenten, Investoren und Gäste aus Politik und Gesellschaft. Unter dem Motto "Was hast du davon?" erfahren Besucher dabei unter anderem, wie sie in ihrem Alltag vom CHEMPARK profitieren.

Die beiden Besucherbetreuerinnen müssen dabei viel kommunikatives Geschick beweisen. Denn jede Gruppe hat ein anderes Informationsbedürfnis. "Uns ist es wichtig, dass die Besucher viel von der Fahrt mitnehmen, daher stellen wir uns auf jeden individuell ein", erklärt Palmert.

Eingewöhnen

In ihre Rolle mussten die beiden jedoch erst hineinwachsen. "Zur Vorbereitung bin ich den CHEMPARK vorher einige Male mit dem Pkw abgefahren. Sich alles genau einzuprägen, war gar nicht so leicht", so Palmert. Auch Gräfe war vor der ersten Tour alles andere als entspannt: "Vor Gruppen zu reden, war ich eigentlich gewohnt. Trotzdem war ich unglaublich nervös."

Reger Austausch

Bei ihren Touren tauschen sich die beiden immer wieder mit den Menschen aus. "In den Gesprächen merkt man, wie sehr viele mit dem Werk verbunden sind", erzählt Gräfe. Auch sie und ihre Kollegin haben mit der Zeit eine enge Beziehung zum CHEMPARK aufgebaut. "Wann immer ich CHEMPARK höre oder seine Silhouette in der Ferne sehe, stellt sich bei mir ein Gefühl der Vertrautheit ein", erklärt Palmert.

Gerade die Interaktion mit den Gästen ist es, die den beiden besonders gefällt: "Ein Dankeschön nach der Fahrt, Menschen, die die Rundfahrten weiterempfehlen, weil es ihnen so gut gefallen hat. Das ist die schönste Bestätigung, die man bekommen kann", so Gräfe.

Wer den Standort Krefeld-Uerdingen schon besucht hat, kann auch die Standorte in Leverkusen und Dormagen bei einer Rundfahrt kennenlernen. Die aktuellen Termine für Werksrundfahrten finden Sie hier.

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