09. Juli 2019CHEMPARK-Partner sind sich einig

Zunächst keine E-Scooter auf dem Werkgelände

E-Scooter – Mitte Mai hatte der deutsche Bundesrat den Weg für eine Zulassung der kleinen Gefährte freigemacht. Das Interesse ist groß, die Skepsis auch. Denn: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h sind die Kleinstfahrzeuge ganz schön schnell auf den Rädern. Und die ersten Erfahrungen zeigen: Die Unfallgefahr und das damit verbundene Verletzungsrisiko scheint hoch. Die CHEMPARK-Konferenz, zu der sich alle CHEMPARK-Partner regelmäßig treffen, hat sich jetzt mehrheitlich gegen die Nutzung von E-Scootern auf dem Werkgelände ausgesprochen.

"Wir haben in einer sehr konstruktiven Diskussion die Chancen und Nutzen von E-Scootern den Risiken gegenübergestellt und die klare gemeinsame Entscheidung mit den CHEMPARK-Partnern gegen den Einsatz und Verkehr der Mini-Fahrzeuge getroffen", fasst CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich die Ergebnisse der CHEMPARK-Konferenz zusammen. "So viele Vorteile und so viel Spaß die kleinen Flitzer auch bringen – für uns steht die Sicherheit klar im Vordergrund."

Nach genauer Betrachtung der Infrastruktur, Verkehrswege und -führung wäre das Risiko für die Scooter-Fahrer sowie Fußgänger zu hoch, so die mehrheitliche Meinung. Wer nicht auf den E-Roller verzichten möchte, kann selbstverständlich bis zum Eingang ‚scootern‘, nach Schranke oder Tor aber gilt dann: Hier geht’s ohne E-Scooter weiter – zu Fuß, per Rad oder mit dem (E-)Auto. Der Werkschutz wurde über die Regelung bereits informiert und wird auf deren ordnungsgemäße Einhaltung achten. Wo die E-Scooter während der Arbeitszeit untergebracht und gegebenenfalls aufgeladen werden können, ist in den jeweiligen Bereichen zu organisieren.

Den Beschluss der CHEMPARK-Konferenz finden Sie hier zum Nachlesen.


x CURRENTA CURRENTA zum Home-Bildschirm hinzufügen:
drücken und dann Zum Home-Bildschirm.