18. August 2020CHEMPARK-Unternehmen bewerten Krisenarbeit

Gutes Zeugnis für Pandemie-Abwehr des CHEMPARK

Der Fieberscan an den Toren war eine der wirksamen Schutzmaßnahmen, die innerhalb von wenigen Tagen in Absprache mit allen CHEMPARK-Partnern umgesetzt wurden.
Der Fieberscan an den Toren war eine der wirksamen Schutzmaßnahmen, die innerhalb von wenigen Tagen in Absprache mit allen CHEMPARK-Partnern umgesetzt wurden.

Der CHEMPARK ist gut durch die erste Hochphase des Infektionsgeschehens gekommen. Dass hier bereits Ende Februar organisatorisch in den Pandemie-Modus geschaltet wurde, hat sich offenbar ausgezahlt. Oder hätte die Pandemie-Abwehr doch anders und besser laufen können? Genau das wollte der CHEMPARK jetzt von seinen Partner-Unternehmen wissen.

Mehr als 70 Unternehmen mit rund 500 Betrieben sind an den drei CHEMPARK-Standorten ansässig. Zehntausende von Mitarbeitern arbeiten auch in Pandemie-Zeiten im CHEMPARK. "Wenn wir die Mitarbeiter im CHEMARK effektiv vor einer Ausbreitung des Virus schützen wollen, kann das auf Dauer nur gelingen, wenn die getroffenen Maßnahmen auch von allen Partnern als sinnvoll und praxistauglich gesehen werden. Deshalb haben wir die Partner-Unternehmen um konstruktives Feedback gebeten", erklärt CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich den Anlass einer Ende Juli durchgeführten Umfrage.

Schnelle Reaktion auf Lage-Änderungen
Obligatorische Fieber-Screenings, eine reduzierte Anzahl von Zugängen und teils tägliche Krisenstabssitzungen waren von Ende März bis weit in den Juni Pandemie-Alltag. Noch immer werden Insassen ein- und ausfahrender Fahrzeuge auf eine erhöhte Körpertemperatur gescannt. Alles überzogen oder gut und richtig? Die Partner-Unternehmen stehen voll hinter der Abwehr-Arbeit des CHEMPARK, so das Fazit der Befragung. Auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 10 (optimal) erreichten zwei Drittel der 15 Bewertungsfragen einen Durchschnittswert zwischen 8 und 9, nur ein Punkt wurde durchschnittlich knapp schlechter als mit 7 bewertet. In den teils sehr ausführlichen Antworten auf offene Fragen wurde immer wieder die schnelle Reaktion auf Lage-Änderungen lobend erwähnt.

"Einen Hotspot CHEMPARK wird es nicht geben!"
"Unser erklärtes Ziel war es, mit der Umfrage reales Verbesserungspotenzial auszuloten, um einer zweiten Welle – die hoffentlich an uns vorüberschwappt – effektiver begegnen zu können", so CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich. Eine organisatorische und zwei die CHEMPARK-interne Kommunikation betreffende Maßnahmen wurden aus der Diskussion mit den Partnern abgeleitet und werden jetzt umgesetzt. "Uns ist klar, dass wir den CHEMPARK nicht von der allgemeinen pandemischen Entwicklung abkoppeln können, schließlich hat jeder auch ein Leben außerhalb der Werksgrenzen. Wir können aber innerhalb der Werksgrenzen einen Raum schaffen, in dem eine Ansteckung weniger wahrscheinlich ist, als außerhalb. Einen Hotspot CHEMPARK wird es nicht geben!"


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