27. Oktober 2020Nachts im CHEMPARK

Nachtschicht im Hafen

Christof Pawletta von der Chemion Hafenlogistik vor dem Salz-Bagger, den er sonst selbst fährt.
Christof Pawletta von der Chemion Hafenlogistik vor dem Salz-Bagger, den er sonst selbst fährt.

Wenn um 22 Uhr die Nachtschicht im Hafen ihre Arbeit im CHEMPARK aufnimmt, ist es spürbar ruhiger als zur Rushhour am Morgen und Nachmittag. Die Zufahrtsstraßen zum Hafen sind leer, nur hin und wieder schiebt sich ein Lkw über die Trassen Richtung Kai, rollen Autos an den Kränen und Schiffen vorbei über den Asphalt zum Tor, hallt der Anlagenbetrieb aus den Produktionsgebäuden bis zum Rheinufer runter.

Rund um die Uhr ist am Hafen Betrieb. Denn: Chemieanlagen kennen keinen Feierabend. Und per Schiff kommt zu jeder Tages- und Nachtzeit Nachschub für die Produktion an. Salz, Kohle und Erze sowie Flüssiggüter werden hier gelöscht, das heißt entladen. Dann geht’s für die heiße – oder auch ganz kalte – Fracht per Lkw, Leitung oder Container zu den Betrieben im CHEMPARK. Oder als Zwischenprodukt aus ihm raus in einem der Schiffe, die den CHEMPARK Tag und Nacht verlassen.

Was genau nachts im CHEMPARK passiert? Schauen Sie doch bei unserem digitalen Nachbarschaftsmagazin www.chempunkt.digital vorbei.

 


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