07. November 2022Neue Initiative beim Operativen Brandschutz

Feuerwehrfrauen@CURRENTA

Feuerwehrfrauen@CURRENTA

Modern und attraktiv – so möchte sich die Werkfeuerwehr der CURRENTA gegenüber dem weiblichen Nachwuchs präsentieren und als attraktiver Arbeitgeber gezielt Bewerberinnen ansprechen. Wie? Die konkrete Antwort ist die Initiative „Feuerwehrfrauen@CURRENTA“.

Wie können wir uns als moderne Werkfeuerwehr für die Zukunft als attraktiver Arbeitgeber vor allem für weiblichen Feuerwehrnachwuchs noch besser aufstellen? Diese Frage steht im Zentrum eines aus HR, Brandschutz, Bildung und Betriebsrat standortübergreifend zusammengesetzten Projektteams. Die jetzt gestartete Initiative hat zum Ziel, dass ab 2023 alle zukünftigen IHK-Ausbildungsjahrgänge der Werkfeuerwehr zu einem Drittel mit weiblichen Auszubildenden besetzt werden.

Divers zusammengesetzte Teams sind noch erfolgreicher und treffen aufgrund der Perspektiven-Vielfalt bessere Entscheidungen – das gilt in allen Organisationen und Bereichen – so auch in der Feuerwehr. „Als CURRENTA-Gruppe haben wir uns die Förderung einer vielfältigen Unternehmenskultur auf die Fahnen geschrieben und setzen dieses Ziel Schritt für Schritt in der Praxis um“, so Anette Kreitel-Suciu (HR).

Stephan Hummel will mehr weiblichen Nachwuchs für den Operativen Brandschutz für die CURRENTA-Gruppe gewinnen und nachhaltig binden. „Wenn es uns gelingt, dass mehr Bewerberinnen unseren anspruchsvollen Sporttest erfolgreich bestehen, werden wir kontinuierlich mehr junge Frauen ausbilden und später auf den Feuerwachen einsetzen können.“

Das Projektteam hat die wesentlichen Gründe herausgearbeitet, warum in der Vergangenheit trotz ausreichender Anzahl an Bewerberinnen zu wenig junge Frauen eine Ausbildung zur IHK Werkfeuerwehrfrau angetreten haben. „Ein begleitendes Förderprogramm mit Fokus auf gezieltes Sportcoaching sowie das Vorstellen und Heranführen an die Anforderungen bei der Werkfeuerwehr wird einen positiven Effekt haben und die Anzahl der Ausbildungsanwärterinnen steigern“, fasst Stefan Meiner, Leiter der Werkfeuerwehrschule, seine Erfahrungen zusammen.

„Deshalb werden wir mit dem Projekt „Feuerwehrfrauen@CURRENTA“ dort ansetzen, wo wir unsere größten Chancen sehen“, so Daniela Deckert. Gemeinsam mit Danijel Begic leitet sie das Projekt pro Feuerwehrfrauen. „Den weiblichen Ausbildungsnachwuchs mit gezielten Kampagnen auf uns aufmerksam zu machen und die Bewerberinnen dabei zu unterstützen, die Anforderungen der hohen Eingangsvoraussetzungen zu erfüllen, das ist unser Ziel, ergänzt Begic.


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