Vernetzte Unternehmen

CHEMPARK AUF DEM WEG ZUR INDUSTRIE 4.0

Durch das Tablet wird die Instandhaltung von Anlagen und Maschinen für alle Beteiligten schneller und einfacher.
Durch das Tablet wird die Instandhaltung von Anlagen und Maschinen für alle Beteiligten schneller und einfacher.

Mit Alexa und Co. wird unser Zuhause nach und nach zum vernetzten 'intelligenten Heim'. Dieses Prinzip macht sich auch die Industrie zunutze. Auf dem Weg zum digitalen Betriebsgebäude werden im CHEMPARK bereits erste Digitalisierungs-Projekte umgesetzt.

Ein schnelles Foto mit dem Zeigefinger und ein paar Wischer über den Bildschirm des Tablets – dann hat der Covestro Mitarbeiter alle wichtigen Infos über die Produktionsanlage gespeichert. Was früher handschriftlich notiert und später in den PC getippt werden musste, funktioniert jetzt digital. Wichtige Daten über alle Anlagen und Maschinen können gespeichert und direkt vor Ort abgerufen und bearbeitet werden. Das macht die Arbeit einfacher und effizienter.

Mobile Instandhaltung nennt sich der neue Ansatz, den Covestro am Standort Uerdingen erfolgreich getestet hat und nun weltweit einführen möchte. Ein wichtiges Pionierprojekt auf dem Weg zur Industrie 4.0. "Die zunehmende Digitalisierung gehört zu den Wachstumstreibern der Industrie, die wir uns gezielt zunutze machen möchten", erklärt Bodo Peters, Projektleiter bei Covestro.

Zukunft gestalten

Die anderen Unternehmen im CHEMPARK sehen die Industrie 4.0-Initiative ebenfalls als Chance, interne Prozesse zu optimieren und sich zukunftssicher aufzustellen. Ziel ist es, Anlagen und Systeme so zu vernetzen, dass sie sich beispielsweise gegenseitig über Fehler im Produktionsprozess informieren oder Materialbestände selbständig nachbestellen.

Viele Vorteile

Bei CURRENTA sind Informationen bereits so vernetzt, dass der Stromverbrauch automatisch auf einem konstanten Level gehalten wird. So bleibt das Netz stabil und ein möglicher Stromausfall rückt in weite Ferne. Die Digitalisierung in der Industrie bietet damit Vorteile für Unternehmen und Bürger. Eine intelligente Bündelung der Transporte beispielsweise senkt das Verkehrsaufkommen und wirkt sich positiv auf Umwelt und Lebenskomfort aus. Umweltverträglichkeit, Effizienz und Stabilität sind die treibenden Faktoren der Industrie 4.0. "Wer zukunftsfähig bleiben möchte, muss auf den Zug Industrie 4.0 aufspringen. Wir möchten diese Entwicklung auf jeden Fall aktiv mitgestalten", so Peters.

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