Enge Verbindung

CHEMPARK UNTERSTÜTZT JUGENDHILFEEINRICHTUNG

Rapahelshaus-Leiter Marco Gillrath zusammen mit dem Lama-Jungen Surprise (l.) und Lama-Mama Paula. Über den Umgang mit den sanften Tieren lernen die Kinder und Jugendlichen Rücksichtnahme und Behutsamkeit.
Rapahelshaus-Leiter Marco Gillrath zusammen mit dem Lama-Jungen Surprise (l.) und Lama-Mama Paula. Über den Umgang mit den sanften Tieren lernen die Kinder und Jugendlichen Rücksichtnahme und Behutsamkeit.

Das Dormagener Raphaelshaus und den CHEMPARK verbindet eine langjährige Partnerschaft. Als neuer Leiter der Jugendhilfeeinrichtung möchte Marco Gillrath unbedingt daran festhalten.

Es ist kurz vor Weihnachten und die Kinder aus dem Raphaelshaus sind schon ganz aufgeregt. Denn eine Journalistin ist in die Jugendhilfeeinrichtung gekommen, um die Kinder zu fragen, wie sie Weihnachten verbringen werden. Auch Ezikel aus Syrien nimmt am Interview teil und sorgt für einen dieser besonderen Momente: "Meine Eltern sind gestorben. Aber allein bin ich jetzt nicht mehr. Ich feiere im Raphaelshaus, bei meiner zweiten Familie", antwortet er der Reporterin.

Zweites Zuhause

Gillrath erinnert sich gerne daran zurück: "Das hat mich sehr berührt und mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist." Er und sein Team schenken Kindern, die nicht bei ihren Eltern leben können, ein zweites Zuhause. Sie geben ihnen Raum, sich zu entfalten, ihre Grenzen auszutesten und Selbstvertrauen zu erwerben – durch vielfältige pädagogische Angebote.

Gut vernetzt

Als neuer Leiter des Raphaelshauses knüpft Gillrath nahtlos an die Arbeit seines Vorgängers Hans Scholten an. Wichtig ist ihm dabei vor allem eines: "Ich möchte das Netzwerk an Unterstützern, das wir mit den Jahren aufgebaut haben, pflegen und weiter vertiefen. Denn es ist für unsere Arbeit elementar."

Einer dieser Partner ist der CHEMPARK. Erst im vergangenen Jahr hat das Raphaelshaus mit einer Spende aus dem nahegelegenen Produktionsstandort eine neue Kletterausrüstung gekauft. Denn Klettern ist ein zentraler Bestandteil der pädagogischen Arbeit: "Auf diese Weise können die Kinder ihre Grenzen austesten und über sich hinauswachsen. Das ist ganz wichtig für das Selbstvertrauen", weiß Gillrath.

Auf die Freundschaft

Mit den Jahren hat sich zwischen CHEMPARK und Raphaelshaus eine richtige Freundschaft entwickelt. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig: "Wenn wir Fragen oder ein Problem haben, bei dem uns der CHEMPARK mit seinem Expertenwissen unterstützen kann, können wir jederzeit dort anrufen. Ganz besonders toll ist, dass diese Freundschaft nicht an einzelne Personen gebunden ist, sondern auch auf einer übergeordneten Ebene funktioniert. Daran möchten wir unbedingt festhalten", so Gillrath.

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