Einsatz: erfolgreich!

Turbolöscher unterstützt Löscharbeiten in Düsseldorf-Benrath

Die Turbinen des Turbolöschers im Einsatz.
Die Turbinen des Turbolöschers im Einsatz.

Am Donnerstag, 8. März, wurde um 15 Uhr der Turbolöscher der Werkfeuerwehr über die Sicherheitszentrale des CHEMPARK zur Bekämpfung eines Brands nach Düsseldorf-Benrath angefordert.

Dort hatte sich bei Abbrucharbeiten auf dem Gelände eines Industriebetriebs der Inhalt eines Öltanks im Keller einer circa 200 x 500 Meter großen Halle entzündet. Bei der Brandbekämpfung durch die Berufsfeuerwehr Düsseldorf sowie die freiwillige Feuerwehr mit Hilfe mehrerer Schaumlöschrohre entwickelte sich starker Rauch, der die Sicht am Einsatzort enorm einschränkte.

Die zur Entrauchung eingesetzten Großventilatoren der Feuerwehr Düsseldorf reichten aufgrund der Größe der Halle nicht aus. Schnelle Hilfe und tatkräftige Unterstützung waren gefragt – und der Einsatz der CHEMPARK-Werkfeuerwehr. Genau die wurden durch die Einsatzleitung angefordert: Der Turbolöscher musste her.

"Aufgrund unseres Know-hows und unserer speziellen technischen Ausstattung wird unsere Unterstützung bei besonders schwierigen Einsatzsituationen von öffentlichen Feuerwehren immer wieder angefordert", so Oliver Krause, Leiter der Werkfeuerwehr CHEMPARK Dormagen. "Es ist für uns selbstverständlich, mit unserem erfahrungsbasierten Wissen und unserem Spezial-Equipment kompetent und effektiv Hilfe zu leisten."

Gesagt, getan: Der Turbolöscher rückte alarmmäßig zur Einsatzstelle nach Düsseldorf-Benrath aus. Dort wurde er von Einsatzkräften der Werkfeuerwehr zur Entrauchung der großen Halle (100.000 m²) wirkungsvoll eingesetzt. Die zwei Düsenjet-Triebwerke des Turbolöschers können sowohl Wasser fein vernebeln und bis zu 150 Meter weit in eine Brandstelle transportieren, um einen Brand effizient zu löschen, als auch einen starken Luftstrahl erzeugen, um verrauchte Bereich zu belüften.

Die Feuerwehrmänner des CHEMPARK sorgten mit über 100 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Düsseldorf, des Rettungsdiensts, der freiwilligen Löschgruppen, des Umweltschutzzugs sowie des Technik- und Kommunikationszugs der freiwilligen Feuerwehr Düsseldorf dafür, dass der Brand unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig gelöscht werden konnte. Die Schadstoff-Messungen der Messfahrzeuge der Feuerwehr Düsseldorf ergaben keine erhöhten Messwerte.

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