"Dormagen backt"

CHEMPARK unterstützt süße Wohltätigkeitsaktion

(v. l.): Jobst Wierich (Chempark) mit Bürgermeister Erik Lierenfeld, Erika Fischenich, Anne Schmitt (Awo), Dagmar Drossart (Freiwilligenagentur) und Bärbel Breuer (Büro für bürgerschaftliches Engagement).
(v. l.): Jobst Wierich (Chempark) mit Bürgermeister Erik Lierenfeld, Erika Fischenich, Anne Schmitt (Awo), Dagmar Drossart (Freiwilligenagentur) und Bärbel Breuer (Büro für bürgerschaftliches Engagement).

"Dormagen backt" – eine ganz süße Spendenaktion tourt durch das Stadtgebiet. Dabei werden leckere Kuchen nach traditionellen Familienrezepten für einen guten Zweck gebacken. Der CHEMPARK unterstützt die Aktion mit 5.000 Euro.

Beim Sommerfest der Kindertagesstätte Farbenplanet in Rheinfeld sind sie die geheimen Stars: Apfelstrudel, Bienenstich & Co. Alle selbst gemacht und teilweise mit langer Familientradition. Gebacken wurden die Kuchen von engagierten Hobbybäckern, die so Spenden für ihre Herzensvereine sammelten. Die Idee dahinter: "Dormagen backt" – ein Gemeinschaftsprojekt vom CHEMPARK, der Stadt Dormagen und anderen lokalen Institutionen.

Dabei werden auf insgesamt zwölf Veranstaltungen Kuchen nach Familienrezepten gebacken und verkauft. Der Erlös kommt gemeinnützigen Vereinen zugute. Zusätzlich unterstützt der CHEMPARK die Aktion mit 5.000 Euro. Für jeden selbst gebackenen Kuchen erhalten die Hobbybäcker 15 Euro für ihren Herzensverein. Wer neben einem Kuchen auch sein Familienrezept zur Veröffentlichung freigibt, darf sich sogar über 30 Euro freuen. "Damit möglichst viele Vereine eine Spende erhalten, haben wir pro Veranstaltung eine Obergrenze von 360 Euro festgesetzt", erklärt CHEMPUNKT-Leiter Jobst Wierich.

Engagement unterstützen

Zum Abschluss der Aktion soll ein kleines Backbuch mit den eingereichten Rezepten entstehen: "In vielen Familien gilt Omas Kuchen ja als der leckerste. Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass alte Familienrezepte erhalten bleiben und möglichst viele Menschen sie ausprobieren können", erklärt Bürgermeister Erik Lierenfeld. Die Idee zur Aktion war Wierich bei einem gemütlichen Fernsehabend gekommen. Bei einer Sendung wurde ein Unternehmen vorgestellt, das alte Familienrezepte vermarktet.

Die Idee fand er super! Für ihn war aber sofort klar: Bei der Dormagener Aktion muss der soziale Aspekt im Vordergrund stehen. Zusammen mit dem Büro für bürgerschaftliches Engagement der Stadt Dormagen, der Freiwilligenagentur und der Arbeiterwohlfahrt entwickelte er die Idee weiter. "Mit der Aktion möchten wir das besondere Engagement vieler Dormagener unterstützen und genau diejenigen würdigen, die sich mit Herz und Hand für eine lebenswerte Gemeinschaft einsetzen", so Wierich.

0 Sterne (0 Bewertung)

x CURRENTA CURRENTA zum Home-Bildschirm hinzufügen:
drücken und dann Zum Home-Bildschirm.