Türen auf mit der Maus!

CHEMPARK öffnet die Türen für "Die Sendung mit der Maus"

Beim Türöffner-Tag gab es spannende Einblicke in die CHEMPARK-Werkfeuerwehr.
Beim Türöffner-Tag gab es spannende Einblicke in die CHEMPARK-Werkfeuerwehr.

Aufgeregt drängeln sich viele kleine Besucher vor dem CHEMPARK – schon lange haben sie darauf gewartet, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Dann öffnet Deutschlands bekannteste Maus die Tore: Es ist Türöffner-Tag!

"Heiliges Kanonenrohr!", ruft Roman Regent und macht große Augen, als er sieht, wie weit der Dachwerfer des Feuerwehrwagens das Löschwasser spritzen kann. Auch die anderen Kinder im CHEMPARK staunen dem meterlangen Wasserstrahl hinterher. Nach dieser spektakulären Vorstellung wird es aber noch spannender, denn jetzt dürfen die Kinder selbst mal mit dem Strahlrohr Wasser spritzen lassen.

Tolle Einblicke

Unter dem Motto "Blaulicht an und Wasser marsch" wurden rund 60 kleine Besucher und ihre Familien am 3. Oktober 2019, dem Türöffner-Tag der "Sendung mit der Maus", in den CHEMPARK eingeladen. Bei der Initiative des Westdeutschen Rundfunks bekommen Kinder tolle Einblicke hinter die Kulissen von Einrichtungen, Unternehmen, Laboren und Werkstätten – und eben auch vom CHEMPARK. Zuerst geht es mit dem CHEMPARK-Mobil auf eine Werkrundfahrt – vorbei an Anlagen, Maschinen und vielen Arbeitsplätzen. "Man sieht sowas nicht alle Tage", sagt Robyn Schreiner und blickt interessiert aus dem Bus.

Nach der Rundfahrt öffnen sich dann die Türen zur Werkfeuerwehr: Das Team rund um Stephan Hummel, Feuerwehrchef im CHEMPARK, stellt die Arbeit der Werkfeuerwehr vor und zeigt, was Feuerwehrmänner und -frauen alles an Ausrüstung benötigen. "Sicherheit ist unser tägliches Geschäft – mit gründlicher Ausbildung, ständiger Übung und hochspezialisiertem Gerät. Wir möchten zeigen, dass wir hier gut aufgestellt sind und wie spannend es ist, spielerisch mehr darüber zu erfahren", erklärt Hummel. "Und wenn auch noch die Maus mitmacht, ist das mehr als Grund genug, die Türen weit aufzumachen", so der Chefbrandschützer.

Hoch hinaus

Gemeinsam mit der Maus erleben die Kinder an diesem Tag unvergessliche Stunden: Sie erforschen die Feuerwehrwagen, lüften das Geheimnis der Wärmebildkamera und schlüpfen in die Einsatzkleidung der Feuerwehrleute. Das Highlight: die Fahrt mit dem 30 Meter hohen Feuerwehrkorb und anschließender Löschprobe mit dem Feuerwehrschlauch.

Der Tag war für die Kinder ein voller Erfolg. Das sieht auch Roman so: "Mir gefällt am besten, dass wir auch ein bisschen mit dem Feuerwehrschlauch arbeiten durften. Also so ein bisschen was nass spritzen", erzählt er und hält dabei die Stofftier-Maus ganz fest.

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