Birne an. Maske auf.

Bundesgesundheitsamt beendet Impfpause mit AstraZeneca

Impfangebot im CHEMPARK wird wahrscheinlicher

Bereits Anfang des Monats hatte CURRENTA angekündigt, den CHEMPARK-Unternehmen und ihren 50.000 Beschäftigten ein Impfangebot zu machen, sollte das Land ausreichend Impfstoff zur Verfügung stellen. Nun hat das Bundesgesundheitsministerium die Impfpause mit dem AstraZeneca-Vakzin wieder aufgehoben. Dadurch wird die mögliche Verfügbarkeit von Impfstoff wieder wahrscheinlicher.

Eine Projektgruppe bereitet ein mögliches Impfangebot an den drei CHEMPARK-Standorten für alle Mitarbeiter von CHEMPARK-Unternehmen vor. Sobald in hoffentlich naher Zukunft genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, kommt es darauf an, dass dieser so schnell wie möglich auch verimpft werden kann. Genau hierbei kann und möchte CURRENTA helfen und bereitet sich darauf entsprechend vor. Die ärztliche Abteilung bei CURRENTA kann und möchte Verantwortung übernehmen und auch beim Impfen einen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten. Voraussetzung dafür ist, dass nicht nur für die Belegschaft im Werk, sondern für alle Menschen genügend Impfstoff zur Verfügung steht und die politischen Rahmenbedingungen geschaffen wurden.

COVID-19-Impfungen

CHEMPARK bietet Hilfe zur Beschleunigung des Impfgeschehens an – schnelle Immunisierung für Mitarbeiter

Seit dem offiziellen Impfstart gegen COVID-19 Ende Dezember 2020 sind in Deutschland rund 1 Million Personen – vornehmlich in Pflegeheimen – geimpft worden. In der zweiten Februar-Woche ist nun auch die Impfung in den öffentlichen Impfzentren angelaufen. Zwar ist der zurzeit noch knappe Impfstoff zunächst nur für priorisierte Personengruppen vorgesehen. Dennoch ist absehbar, dass im Jahresverlauf ausreichend Vakzin zur Verfügung stehen wird, um allen Impfwilligen die Immunisierung zu ermöglichen.

Wenn die Impfung der breiten Bevölkerung startet, geht der Kampf gegen das Virus in die entscheidende Phase. Dann wird nicht die Verfügbarkeit des Impfstoffs der Flaschenhals sein, sondern die Kapazität der Impfzentren. "Der CHEMPARK ist bereit, an seinen Standorten jede Unterstützung zu leisten, um die Immunisierung schnell voranzutreiben", erklärt CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich. "Wir werden uns dazu eng mit der öffentlichen Hand abstimmen. Ob mit der Bereitstellung geeigneter eigener Räumlichkeiten, medizinisch geschultem Personal oder anderen Maßnahmen hängt vom konkreten Bedarf ab. Wir werden alles daransetzen, dass die Mitarbeiter der CHEMPARK-Unternehmen schnell eine Impfmöglichkeit erhalten."

Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch keine Impfungen im CHEMPARK möglich und grundsätzlich priorisierten Gruppen wie Menschen über 80, Ärzten, Rettungskräften und Mitarbeitern in Pflegeberufen vorbehalten. Der CHEMPARK wird frühzeitig informieren, wenn der Impfstart für Mitarbeiter der CHEMPARK-Unternehmen absehbar ist.

Anpassung des Corona-Schutzkonzepts

Medizinische Maske statt Mund-Nase-Bedeckung

Im Rahmen der Bund-Länder-Beratungen vom 19. Januar 2021 wurde entschieden, dass Arbeitnehmer in Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, eine medizinische Maske (MNS = Mund-Nase-Schutz/OP-Masken oder höherwertig) tragen müssen. Aufgrund dieser Vorgaben haben die Unternehmen im CHEMPARK entschieden, in allen Situationen, in denen bisher Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) zu tragen waren, die Pflicht zum Tragen eines MNS einzuführen. Die Änderungen gelten ab Montag, den 25. Januar 2021.

Vom 25. Januar 2021 an gilt die MNS-Tragpflicht:

  1. Grundsätzlich überall, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann,
  2. in allen Sozialraumbetrieben.
  3. in den Besucherempfängen und
  4. bei Autofahrten mit mehr als einer Person – inkl. Fahrer – auf dem CHEMPARK-Gelände.

Der CHEMPARK empfiehlt das Tragen des MNS darüber hinaus auf dem gesamten Gelände.

Das Tragen einer FFP2-Maske oder KN95 als Alternative zum MNS ist jederzeit möglich.

Homeoffice nutzen – CHEMPARK-Zutritt für Beschäftigte aus deutschen Risikogebieten weiter möglich

Der Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Besucherinnen und Besucher im CHEMPARK sowie die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs haben höchste Priorität. Der CHEMPARK-Krisenstab begleitet die pandemische Lage-Entwicklung laufend und passt Schutzmaßnahmen entsprechend an. Aufgrund der wachsenden Anzahl der Corona-Risikogebiete in NRW werden alle Beschäftigten – auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht aktuell aus als Risikogebiet eingestuften Regionen kommen – gebeten, konsequent von zu Hause aus zu arbeiten, falls ihre Tätigkeit dies zulässt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Aufgaben mobiles Arbeiten nicht erlauben, dürfen weiterhin in den CHEMPARK. Auch der Zutritt für Beschäftigte aus einem deutschen Risikogebiet bleibt ohne Einschränkungen. Wie seit Beginn der Pandemie gilt jedoch weiterhin: Wer sich krank fühlt oder Erkältungssymptome zeigt, darf so lange nicht in den CHEMPARK bis der Verdacht medizinisch abgeklärt ist.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit nur leichten Symptomen arbeitsfähig fühlen und deren Anwesenheit im CHEMPARK zwingend erforderlich ist, werden gebeten, mit ihrem Vorgesetzten abzustimmen, ob ein Antigen-Schnelltest (zum Nachweis einer bestehenden SARS-CoV-2-Infektion) beim Gesundheitsschutz sinnvoll und möglich ist.

Coronavirus: Verhaltensregeln für Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten und Kunden

Besondere Verantwortung von Gastgebern für Besucher

Trotz pandemiebedingter Einschränkungen dürfen externe Besucher nach wie vor in den CHEMPARK. Der Werkschutz erinnert jedoch daran, dass die Gastgeber gerade jetzt eine besondere Verantwortung übernehmen müssen. Diese Punkte sollten sichergestellt sein:

  • Besucher dürfen sich zu keinem Zeitpunkt allein im CHEMPARK bewegen, sondern sollten immer – unter Wahrung des Sicherheitsabstands – in Begleitung des Gastgebers oder einer von ihm organisierten Begleitung sein.
  • Die Gastgeber sollten den Besucher bereits bei Shuttle-Ankunft in Empfang nehmen und diesen auch auf dem Rückweg zum Shuttle begleiten.
  • Besucher sollten frühzeitig vor dem Besuchstermin auf die Notwendigkeit eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes (MNS/OP-Masken) hingewiesen werden. Alternativ dürfen auch höherwertige Masken (KN 95 oder FFP2 ohne Ausatemventil) genutzt werden. Einfache Mund-Nase-Bedeckungen („Alltagsmasken“) werden nicht mehr akzeptiert.
  • Um gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehen zu können, müssen Kontaktinformationen des Besuchers und des Gastgebers sowie Ort und Zeit des Besuchs erfasst werden.

Weitere Infos zur Ansicht und zum Download

Kantinen im CHEMPARK

Weiterhin kein regulärer Betrieb – Vor-Ort-Verzehr in Ausnahmefällen möglich

Angesichts der weiter viel zu hohen Inzidenzwerte wird es an allen drei CHEMPARK-Standorten auch weiterhin keinen regulären Kantinenbetrieb geben. Damit folgen die Partner- und Service-Unternehmen im CHEMPARK den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung NRW vom 21 Januar 2021. Die Speisenmitnahme ist weiterhin in allen NRW-Kantinen möglich, der Vor-Ort-Verzehr jedoch grundsätzlich nicht gestattet und nur in Ausnahmenfällen möglich. Ausnahme: Mitarbeiter, denen kein geeigneter und ausreichender Pausenraum zur Verfügung steht, können ihre Mitnahme-Speisen unter strengen Hygienebedingungen in den Kantinen verzehren.

Die Ausnahmeregelung soll ausschließlich denjenigen Mitarbeitern eine unter Corona-Schutzbedingungen sichere Speisen-Einnahme ermöglichen, die sonst auf keinen nach der Schutzverordnung ausreichend geeigneten Pausenraum zurückgreifen können. Das Vorgehen ist so auch mit den Gesundheitsämtern der Standorte abgestimmt. Hintergrund ist, dass einige Betriebe nur über Kaffeeküchen mit kleinen Gemeinschaftsflächen verfügen, die zudem häufig in fensterlosen Innenbereichen liegen. Im Falle externer Mitarbeiter gibt es nicht einmal diese Möglichkeit, sodass in der Praxis mit einem Essensverzehr eng gedrängt auf der Sitzbank der Fahrerkabine zu rechnen wäre. Die großen Speisesäle der Kantinen bieten in diesen Fällen mit guten Schutzkonzepten, regelmäßiger Lüftung, großzügigen Platzverhältnissen zur Wahrung der Sitzabstände und strenger Hygiene die sinnvollere Alternative.

Die Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der betrieblichen Pausenräume mit entsprechenden Empfehlungen für die jeweilige Mitarbeiterschaft obliegt den Betriebsleitern und ist individuell für jeden Betrieb anhand des unternehmensspezifischen Schutzkonzepts durchzuführen. Mitarbeitern, denen die Essenseinnahme unter schutzkonzeptkonformen Bedingungen im Betrieb möglich ist, wird vom Vor-Ort-Verzehr in den Kantinen abgeraten, um die Anzahl an Kontakten im CHEMPARK so gering wie möglich zu halten.

Beschaffung und Verteilung der Sonderausweise für den Werkszugang ab CHEMPARK-Pandemie-Stufe 4

Derzeit befinden wir uns in Pandemiestufe 3.

Mit Beginn der höchsten Pandemie-Stufe (Stufe 4) wird der Zugang zum CHEMPARK auf das Minimum der Mitarbeiter begrenzt, die zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Geschäftsbetriebs unentbehrlich sind. Nur diese Träger von Schlüsselfunktionen erhalten Sonderausweise, um weiterhin ins Werk zu gelangen.

Beschaffung und Verteilung der Sonderausweise ab CHEMPARK-Pandemie-Stufe 4 - so gehen Sie vor


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