CHEMPARK-Impfaktion endet plangemäß

22.000 Impfungen an den Standorten

Am 8. Juni startete die Corona-Schutzimpfungsaktion für Mitarbeiter an den drei CHEMPARK-Standorten. Jetzt ist die Aktion in den eigens errichteten Impfzentren abgeschlossen. Letzter Impftag war Freitag, der 27. August. Erst- und Zweitimpfungen sowie Kreuzimpfungen waren möglich. Rund 22.000 Dosen konnten an die Belegschaft der CURRENTA-Gruppe und der teilnehmenden CHEMPARK-Partnerunternehmen verimpft werden. Die CHEMPAKR-Impfkampagne war eine Gemeinschaftsaktion der Unternehmen am Standort.

„Für Organisation und Freundlichkeit der Mitarbeiter in den Impfzentren haben wir viel Lob bekommen. Das freut uns natürlich“, erzählt Julian Goodwin, der das Organisationsprojekt geleitet hat. Und CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich bilanziert: „Ich bin sicher, dass wir mit unseren Impfungen dazu beigetragen haben, die Auswirkungen einer kommenden vierten Pandemie-Welle für den CHEMPARK abzumildern – auch wenn ich mir ehrlicherweise höhere Teilnehmerzahlen gewünscht hätte.“ Dankbar zeigte sich Friedrich für die gute Kooperation. „Das Impfen im CHEMPARK war nur möglich, weil die Gemeinschaft der Unternehmen an unseren Standorten das Projekt auch finanziell mitgetragen haben. Dafür vielen Dank!“

Harald Bischof, Leiter der Ärztlichen Abteilung bei CHEMPAKR-Manager und -Betreiber CURRENTA: „Unser Team in den Impfzentren hat, wie man so passend sagt, einen tollen Job gemacht! Jetzt kann ich nur allen Menschen, denen eine Impfung bislang noch nicht möglich gewesen ist, sagen: Vereinbaren Sie einen Termin bei ihrem Hausarzt oder einem kommunalen Impfzentrum. Es gibt nach wie vor keine Medikamente. Impfen bleibt die beste und wirksamste Schutzmöglichkeit!“

Erste organisatorische Vorbereitungen hatte der CHEMPARK bereits im März getroffen, wegen Impfstoffmangel in der ersten Jahreshälfte musste die Umsetzung jedoch immer wieder aufgeschoben werden. Viel Zuspruch hatte die Aktion bereits vor dem Start erfahren, als sich weit über hundert Mitarbeiter verschiedener CHEMPARK-Unternehmen gemeldet hatten, um als Impf-Botschafter in Videos und auf Plakaten für die Immunisierung zu werben. Da die Aussagen der Kommunikationskampagne bei derzeit wieder steigenden Infektionszahlen nichts an Aktualität verloren haben, bleiben Plakate und Videos auch über das Ende der Impfungen im CHEMPARK hinaus abrufbar.

Chempark-Impfkampagne

 

Titelbild Impfkampange

CHEMPARK-Unternehmen wollen zur COVID-19-Schutzimpfung motivieren

Mehr als hundert Mitarbeiter sind Botschafter einer gemeinsamen Impf-Kampagne

Die Impfquote, bei der sich das Coronavirus nicht mehr weiter ausbreiten kann, liegt Experten zufolge bei 80 Prozent; die Impfbereitschaft mal mehr, mal weniger stark darunter. Das gilt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im CHEMPARK. Die gemeinsame Kampagne der CHEMPARK-Unternehmen – ursprünglich zum Start der CHEMPARK-eigenen Impfaktion ins Leben gerufen – versucht auch weiterhin gegenzusteuern. Die Botschaft pro Impfung hat auch nach Ende der CHEMPARK-eigenen Impfaktion Bestand.

Das erklärte Ziel der Massenimpfungen, die Herdenimmunität, lässt sich nur sicher erreichen, wenn sich möglichst viele in möglichst kurzer Zeit impfen lassen. Mit einer nur teilweisen Durchimpfung steigt nämlich die Gefahr des Aufkommens von Virus-Varianten, die den Impfschutz reduzieren könnten. Denn: Solche Mutationen des neuen Coronavirus könnten nicht nur die Ungeschützten, sondern auch einen Teil der Geimpften und Genesenen infizieren. Sie hätten damit bessere Verbreitungschancen als die ursprünglichen Virus-Typen und würden sich schnell durchsetzen.

Statements pro Impfung, quer durch alle Hierarchien

Die Unternehmen im CHEMPARK wollen die Impfbereitschaft der Mitarbeiter mit einer Kampagne fördern. In einem Aufruf wurden schon im Frühjahr Mitarbeiter für eine Plakat- und Video-Kampagne gesucht, die als Impfwillige ihren Kolleginnen und Kollegen Mut machen würden, sich impfen zu lassen. 113 sind dem Aufruf gefolgt und haben ihr persönliches Statement pro Impfung abgegeben – Top-Führungskräfte und Betriebsräte, Mitarbeiter aus Betrieben und Verwaltung, Werkstätten und Lägern, Frauen und Männer, Ü-60er genauso wie Junge.

Zehn Partner-Unternehmen machen mit

Mit Kreide haben alle Teilnehmer ihre Botschaft auf eine Regieklappe – als Symbol für den erhofften Abspann auf die Pandemie – geschrieben und sich damit fotografieren lassen. Viele berichten zudem in 1-Minüter-Videos, warum sie die Impfung empfehlen. Die so entstandenen Plakate und Videos sind nach wie vor abrufbar (Klick auf die Logos unten). Unterstützt und finanziert wurde die Kampagne von den teilnehmenden Unternehmen, die sich auch an dieser Stelle noch einmal für das Engagement der Teilnehmer bedanken (in alphabetischer Reihenfolge): ARLANXEO, Bayer AG, Chemion, Covestro, CURRENTA, INEOS in Köln, LANXESS, Momentive, Saltigo und Tectrion.

Ansicht der Plakate und Videos (Klick aufs Logo):

Birne an. Maske auf.

Medizinische Maske ist weiterhin Pflicht

Im Rahmen der Bund-Länder-Beratungen wurde im Januar 2021 entschieden, dass Arbeitnehmer in Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, eine medizinische Maske (MNS = Mund-Nase-Schutz/OP-Masken oder höherwertig) tragen müssen. Die Regelung gilt nach wie vor auch im CHEMPARK:

  1. Grundsätzlich überall, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann,
  2. in allen Sozialraumbetrieben.
  3. in den Besucherempfängen und
  4. bei Autofahrten mit mehr als einer Person – inkl. Fahrer – auf dem CHEMPARK-Gelände.

Der CHEMPARK empfiehlt das Tragen des MNS darüber hinaus auf dem gesamten Gelände.

Das Tragen einer FFP2-Maske oder KN95 als Alternative zum MNS ist jederzeit möglich.

Coronavirus: Verhaltensregeln für Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten und Kunden

Besondere Verantwortung von Gastgebern für Besucher

Trotz pandemiebedingter Einschränkungen dürfen externe Besucher nach wie vor in den CHEMPARK. Der Werkschutz erinnert jedoch daran, dass die Gastgeber gerade jetzt eine besondere Verantwortung übernehmen müssen. Diese Punkte sollten sichergestellt sein:

  • Besucher dürfen sich zu keinem Zeitpunkt allein im CHEMPARK bewegen, sondern sollten immer – unter Wahrung des Sicherheitsabstands – in Begleitung des Gastgebers oder einer von ihm organisierten Begleitung sein.
  • Die Gastgeber sollten den Besucher bereits bei Shuttle-Ankunft in Empfang nehmen und diesen auch auf dem Rückweg zum Shuttle begleiten.
  • Besucher sollten frühzeitig vor dem Besuchstermin auf die Notwendigkeit eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes (MNS/OP-Masken) hingewiesen werden. Alternativ dürfen auch höherwertige Masken (KN 95 oder FFP2 ohne Ausatemventil) genutzt werden. Einfache Mund-Nase-Bedeckungen („Alltagsmasken“) werden nicht mehr akzeptiert.
  • Um gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehen zu können, müssen Kontaktinformationen des Besuchers und des Gastgebers sowie Ort und Zeit des Besuchs erfasst werden.

Weitere Infos zur Ansicht und zum Download

Beschaffung und Verteilung der Sonderausweise für den Werkszugang ab CHEMPARK-Pandemie-Stufe 4

Derzeit befinden wir uns in Pandemiestufe 3.

Mit Beginn der höchsten Pandemie-Stufe (Stufe 4) wird der Zugang zum CHEMPARK auf das Minimum der Mitarbeiter begrenzt, die zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Geschäftsbetriebs unentbehrlich sind. Nur diese Träger von Schlüsselfunktionen erhalten Sonderausweise, um weiterhin ins Werk zu gelangen.

Beschaffung und Verteilung der Sonderausweise ab CHEMPARK-Pandemie-Stufe 4 - so gehen Sie vor


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