Corona-Schutzimpfungen im CHEMPARK

Weitere 2.450 Impfdosen zugesagt

Es geht weiter mit der Impfkampagne im CHEMPARK. Vorgestern sind in Leverkusen und Dormagen bereits die ersten Impfungen der Mitarbeiter*innen angelaufen und heute beginnen die Impfungen in Krefeld-Uerdingen.

Die Anmeldungen erfolgen weiterhin über das Terminvergabe-Tool. Die infrage kommenden Mitarbeiter*innen werden informiert und sollten sich schnellstmöglich unter https://chempark.impfsystem.de registrieren. Erforderlich sind dazu die Personalnummer („Persönliche ID“) sowie einige persönliche Daten (Name, Geburtsdatum, Adress- und Kontaktangaben).

Mitarbeiter, die bereits in Eigeninitiative einen Impftermin beim Hausarzt oder in einem öffentlichen Impfzentrum vereinbart haben, werden gebeten, diesen wie geplant wahrzunehmen. Die Unternehmen im CHEMPARK entscheiden selbst über die Vergabe ihrer jeweiligen Impfkontingente und Termine.

 

Unkomplizierte Anmeldung per Tool

Das Online-Tool bietet automatisch nur verfügbare Impfzeiten an und berücksichtigt das von der Ständigen Impfkommission vorgeschriebene Mindestintervall zwischen Erst- und Zweitdosis. Da im CHEMPARK wahrscheinlich Impfstoffe verwendet werden, die erst nach einer Zweitimpfung die volle Schutzwirkung erzielen, wird der zweite Termin gleich mitvereinbart.

Sobald eine Buchung abgeschlossen ist, erhält der/die Buchende eine Bestätigung mit einem QR-Code. Dieser QR-Code ist das Ticket zum Einlass ins Impfzentrum am terminierten Datum und wird am Eingang gescannt. Sollte aufgrund von Lieferverzögerungen nicht ausreichend Impfstoff für bereits terminierte Buchungen vorhanden sein, werden die Impf-Kandidaten 4-5 Tage zuvor informiert.

Um einen möglichst reibungslosen Ablauf in den Impfzentren sicherzustellen, ist es notwendig, dass jeder Mitarbeiter seine Impfdokumente (Anamnesebogen, Einwilligungserklärung und Aufklärungsmerkblatt) ausgefüllt und unterschrieben mitbringt und den CHEMPARK-Ausweis und Personalausweis nicht vergisst.

Bei Fragen nutzen Sie die FAQ oder wenden Sie Sich an diese Adresse: impfzentrum@currenta.biz

Erklärvideo zur Registrierung, Terminbuchung und dem Ablauf vor Ort

Titelbild Impfkampange

CHEMPARK-Unternehmen wollen zur COVID-19-Schutzimpfung motivieren

Mehr als hundert Mitarbeiter sind Botschafter einer gemeinsamen Impf-Kampagne

Nach schleppendem Verlauf in den ersten Monaten nehmen die Massen-Impfungen in Deutschland nun endlich Fahrt auf. Die Impfquote, bei der sich das Virus nicht mehr weiter ausbreiten kann, liegt Experten zufolge bei 80 Prozent; die Impfbereitschaft mal mehr, mal weniger stark darunter. Das gilt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im CHEMPARK. Eine gemeinsame Kampagne der CHEMPARK-Unternehmen soll gegensteuern.

Liefer-Prognosen der Vakzin-Hersteller lassen erwarten, dass die Aufhebung der Priorisierung der für alle Erwachsenen zugelassenen Präparate schon in Kürze erfolgen wird. Der CHEMPARK bereitet sich mit dem Aufbau eigener Impfzentren seit Monatsanfang darauf vor. Die CHEMPARK-Impfaktion soll eine schnelle Immunisierung der Mitarbeiter ermöglichen und damit auch die öffentlichen Impfzentren an den Standorten entlasten.

Gefahr von Virus-Mutationen entgegenwirken

Das erklärte Ziel der Massenimpfungen, die Herdenimmunität, lässt sich jedoch nur sicher erreichen, wenn sich möglichst viele in möglichst kurzer Zeit impfen lassen. Mit einer nur teilweisen Durchimpfung steigt nämlich die Gefahr des Aufkommens von Virus-Varianten, die den Impfschutz reduzieren könnten. Denn: Solche Mutationen des neuen Coronavirus könnten nicht nur die Ungeschützten, sondern auch einen Teil der Geimpften und Genesenen infizieren. Sie hätten damit bessere Verbreitungschancen als die ursprünglichen Virus-Typen und würden sich schnell durchsetzen.

Statements pro Impfung, quer durch alle Hierarchien

Die Unternehmen im CHEMPARK haben deshalb bereits vor zwei Monaten beschlossen, die Impfbereitschaft der Mitarbeiter mit einer Kampagne zu fördern. In einem Aufruf wurden Mitarbeiter für eine Plakat- und Video-Kampagne gesucht, die als Impfwillige ihren Kolleginnen und Kollegen Mut machen würden, sich impfen zu lassen. 113 sind dem Aufruf gefolgt und haben ihr persönliches Statement pro Impfung abgegeben – Top-Führungskräfte und Betriebsräte, Mitarbeiter aus Betrieben und Verwaltung, Werkstätten und Lägern, Frauen und Männer, Ü-60er genauso wie Junge.

Zehn Partner-Unternehmen machen mit

Mit Kreide haben alle Teilnehmer ihre Botschaft auf eine Regieklappe – als Symbol für den erhofften Abspann auf die Pandemie – geschrieben und sich damit fotografieren lassen. Viele berichten zudem in 1-Minüter-Videos, warum sie die Impfung empfehlen. Die so entstandenen Plakate werden jetzt CHEMPARK-weit ausgehängt, die Videos sind auf chempark.de abrufbar. Unterstützt und finanziert wurde die Kampagne von den teilnehmenden Unternehmen, die sich auch an dieser Stelle noch einmal für das Engagement der Teilnehmer bedanken (in alphabetischer Reihenfolge): ARLANXEO, Bayer AG, Chemion, Covestro, CURRENTA, INEOS in Köln, LANXESS, Momentive, Saltigo und Tectrion.

Ansicht der Plakate und Videos (Klick aufs Logo):

Birne an. Maske auf.

Corona-Schutzimpfung

CHEMPARK baut Impfzentren für die eigene Belegschaft

CURRENTA baut ein Großzeltkomplex im CHEMPARK Leverkusen auf. Dort soll ein Impfzentrum für die Mitarbeiter der ansässigen Unternehmen entstehen. Auch an den Standorten Dormagen und Krefeld-Uerdingen werden eigene Impfzentren eingerichtet. Insgesamt mehr als 40.000 Mitarbeiter könnten dann ein Impfangebot von den CHEMPARK-Unternehmen erhalten.

Innerhalb von maximal drei Wochen könnten die Impfwilligen aller CHEMPARK-Unternehmen immunisiert werden. Die dazu notwendige Infrastruktur mit vier parallelen Impfmöglichkeiten in Leverkusen, zwei in Dormagen und einer in Uerdingen wird bis zum Monatsende stehen. CHEMPARK-Betreiber CURRENTA stellt – bei ausreichend Vakzin – seine betriebsärztliche Abteilung in diesem Zeitraum komplett für die Impfaktion ab und schafft damit zusätzliche Kapazitäten zu den öffentlichen Impfzentren und Hausärzten. Die Immunisierung im CHEMPARK beschleunigt so das allgemeine Impfgeschehen und steigert die Impfquote an den Wohnorten der Mitarbeiter.

Aktiver Beitrag des CHEMPARKs zur Pandemie-Bekämpfung

"Wir verstehen die Impfaktion als aktiven Beitrag des CHEMPARKs zur Pandemie-Bekämpfung", so CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich. "Schon seit Anfang des Jahres haben wir uns planerisch auf verschiedene Szenarien eingestellt. Jetzt wird es endlich konkreter." Ausgelegt sind die Impfzentren auf eine Gesamtkapazität von maximal 480 Impfungen in der Stunde. Gut 2.500 Quadratmeter groß wird allein die Leverkusener Impfstation. Ihrem Aufbau folgt knapp eine Woche später der in Dormagen und – wiederum eine Woche später – schließlich der in Uerdingen.

Warten auf grünes Licht des Gesundheitsministeriums

Ab 31. Mai sind alle CHEMPARK-Standorte impfbereit. Stünde dann Impfstoff bereit, könnte die Impfaktion direkt starten. Fest steht aber derzeit noch kein Termin. Der CURRENTA-Gesundheitsschutz hofft, dass im Laufe des Junis ausreichend Impfstoff für die allgemeine Freigabe der Impfungen verfügbar sein wird. Erst dann ist die allgemeine Impfung von Personen ohne Priorität gemäß der Coronavirus-Impfverordnung zulässig. Den Startschuss kann somit nur das zuständige Gesundheitsministerium geben. Die Zweitimpfung würde nach dem vorgeschriebenen Impfintervall – je nach Impfstoff zwischen sechs und zwölf Wochen – ebenfalls in einem dreiwöchigen Zeitfenster erfolgen.

Anpassung des Corona-Schutzkonzepts

Medizinische Maske statt Mund-Nase-Bedeckung

Im Rahmen der Bund-Länder-Beratungen vom 19. Januar 2021 wurde entschieden, dass Arbeitnehmer in Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, eine medizinische Maske (MNS = Mund-Nase-Schutz/OP-Masken oder höherwertig) tragen müssen. Aufgrund dieser Vorgaben haben die Unternehmen im CHEMPARK entschieden, in allen Situationen, in denen zuvor Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) zu tragen waren, die Pflicht zum Tragen eines MNS einzuführen. Die Änderungen gelten seit Montag, den 25. Januar 2021.

Seit 25. Januar 2021 gilt die MNS-Tragpflicht:

  1. Grundsätzlich überall, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann,
  2. in allen Sozialraumbetrieben.
  3. in den Besucherempfängen und
  4. bei Autofahrten mit mehr als einer Person – inkl. Fahrer – auf dem CHEMPARK-Gelände.

Der CHEMPARK empfiehlt das Tragen des MNS darüber hinaus auf dem gesamten Gelände.

Das Tragen einer FFP2-Maske oder KN95 als Alternative zum MNS ist jederzeit möglich.

Homeoffice nutzen – CHEMPARK-Zutritt für Beschäftigte aus deutschen Risikogebieten weiter möglich

Der Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Besucherinnen und Besucher im CHEMPARK sowie die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs haben höchste Priorität. Der CHEMPARK-Krisenstab begleitet die pandemische Lage-Entwicklung laufend und passt Schutzmaßnahmen entsprechend an. Aufgrund der wachsenden Anzahl der Corona-Risikogebiete in NRW werden alle Beschäftigten – auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht aktuell aus als Risikogebiet eingestuften Regionen kommen – gebeten, konsequent von zu Hause aus zu arbeiten, falls ihre Tätigkeit dies zulässt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Aufgaben mobiles Arbeiten nicht erlauben, dürfen weiterhin in den CHEMPARK. Auch der Zutritt für Beschäftigte aus einem deutschen Risikogebiet bleibt ohne Einschränkungen. Wie seit Beginn der Pandemie gilt jedoch weiterhin: Wer sich krank fühlt oder Erkältungssymptome zeigt, darf so lange nicht in den CHEMPARK bis der Verdacht medizinisch abgeklärt ist.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit nur leichten Symptomen arbeitsfähig fühlen und deren Anwesenheit im CHEMPARK zwingend erforderlich ist, werden gebeten, mit ihrem Vorgesetzten abzustimmen, ob ein Antigen-Schnelltest (zum Nachweis einer bestehenden SARS-CoV-2-Infektion) beim Gesundheitsschutz sinnvoll und möglich ist.

Coronavirus: Verhaltensregeln für Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten und Kunden

Besondere Verantwortung von Gastgebern für Besucher

Trotz pandemiebedingter Einschränkungen dürfen externe Besucher nach wie vor in den CHEMPARK. Der Werkschutz erinnert jedoch daran, dass die Gastgeber gerade jetzt eine besondere Verantwortung übernehmen müssen. Diese Punkte sollten sichergestellt sein:

  • Besucher dürfen sich zu keinem Zeitpunkt allein im CHEMPARK bewegen, sondern sollten immer – unter Wahrung des Sicherheitsabstands – in Begleitung des Gastgebers oder einer von ihm organisierten Begleitung sein.
  • Die Gastgeber sollten den Besucher bereits bei Shuttle-Ankunft in Empfang nehmen und diesen auch auf dem Rückweg zum Shuttle begleiten.
  • Besucher sollten frühzeitig vor dem Besuchstermin auf die Notwendigkeit eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes (MNS/OP-Masken) hingewiesen werden. Alternativ dürfen auch höherwertige Masken (KN 95 oder FFP2 ohne Ausatemventil) genutzt werden. Einfache Mund-Nase-Bedeckungen („Alltagsmasken“) werden nicht mehr akzeptiert.
  • Um gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehen zu können, müssen Kontaktinformationen des Besuchers und des Gastgebers sowie Ort und Zeit des Besuchs erfasst werden.

Weitere Infos zur Ansicht und zum Download

Beschaffung und Verteilung der Sonderausweise für den Werkszugang ab CHEMPARK-Pandemie-Stufe 4

Derzeit befinden wir uns in Pandemiestufe 3.

Mit Beginn der höchsten Pandemie-Stufe (Stufe 4) wird der Zugang zum CHEMPARK auf das Minimum der Mitarbeiter begrenzt, die zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Geschäftsbetriebs unentbehrlich sind. Nur diese Träger von Schlüsselfunktionen erhalten Sonderausweise, um weiterhin ins Werk zu gelangen.

Beschaffung und Verteilung der Sonderausweise ab CHEMPARK-Pandemie-Stufe 4 - so gehen Sie vor


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