CO₂-Kosten für die Energieversorgung steigen dramatisch

Chemie unter Druck – Wettbewerbs­fähigkeit sichern!

Jetzt handeln

für faire Rahmenbedingungen

im Emissionshandel

Die CO₂-Kosten für die Energieversorgung in den CHEMPARK-Standorten steigen von 0 Mio. € (2012) auf prognostizierte 280 Mio. € bis 2035. Diese Entwicklung gefährdet die internationale Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie und damit bis zu 50.000 Arbeitsplätze und Millionen-Investitionen in den CHEMPARK-Standorten.

Unsere Anliegen

Wir brauchen eine realistische Ausgestaltung des EU-Emissionshandels (EU ETS), die Klimaschutz und industrielle Wertschöpfung verbindet:

Carbon-Leakage-Schutz sicherstellen bis die Transformation technisch und wirtschaftlich machbar ist.

Kostenlose Zuteilung verlängern und auf dem Niveau von 2025 einfrieren, um Planungssicherheit zu schaffen.

Marktstabilitätsreserve abschaffen und die Zertifikate in den Markt zurückführen.

Reduktionspfad anpassen, damit er mit dem tatsächlichen Fortschritt der Transformation und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit in Einklang steht.

Warum das wichtig ist

Die Chemie ist der Schlüssel für die grüne Transformation – von Batteriematerialien für die E-Mobilität bis hin zu Hightech-Kunststoffen für die Medizintechnik. Damit wir diese Rolle weiterhin erfüllen können, brauchen wir faire Rahmenbedingungen im Emissionshandel und ein Level Playing Field gegenüber der internationalen Konkurrenz in Asien und den USA.

Jetzt ist die Zeit für pragmatische Lösungen – für Klimaschutz UND Industrie!

Wie Sie uns erreichen

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