WAS PASSIERT, WENN IM CHEMPARK ETWAS PASSIERT

Immer bereit

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Fünf Minuten, maximal: Länger dauert es nicht, bis Werkfeuerwehr oder Rettungsdienst im CHEMPARK an einem beliebigen Einsatzort sind. Fünf Minuten, in denen die Einsatzkräfte nach der Alarmierung ihren Aufenthaltsort verlassen, ihre Schutzausrüstung anlegen, ihre Fahrzeuge besetzen, sich auf den Weg machen und schließlich sicher am Ziel ankommen.

Bereits mit Eingang des Notrufs löst die Sicherheitszentrale (SiZe) einen Alarmgong aus. Bis das erste Fahrzeug ausrückt, dürfen dann maximal 60 Sekunden vergehen. So viel Zeit haben die Werkfeuerwehrmänner, um sich auszurüsten und die Fahrzeuge zu besetzen. Und das gilt rund um die Uhr. Denn die Sicherheit im CHEMPARK kennt keinen Feierabend.

Feste Abläufe

Kommt es trotz aller Vorsorge doch zu einem Ereignis, wird eine fest definierte Kette von Abläufen ausgelöst. Neben dem unverzüglichen Ausrücken von Werkfeuerwehr und Rettungswagen gehört dazu die Information des CHEMPARK-Security- Managements, das die Sicherung des Gefahrenbereichs einleitet und den Ereignisort weiträumig absperrt. Sind Belastungen der Luft zu befürchten, rückt ein Luftmesswagen aus, um Immissionen zu untersuchen.

Anwohnerinformation

Um die Nachbarn zu schützen, informiert die Werkfeuerwehr des CHEMPARK bei einem größeren Ereignis sofort die zuständigen Behörden. In deren Ermessen liegt es dann, die Nachbarschaft zu warnen, zum Beispiel über Sirenen, Rundfunk oder Lautsprecher. Soweit notwendig, leiten sie auch Maßnahmen ein, um weitere Auswirkungen eines Ereignisses zu begrenzen. Der CHEMPARK selbst hält die Bevölkerung immer über soziale Medien und die eigene App auf dem Laufenden. Bei Bedarf werden Medienvertreter informiert. Je nach Ereignis kann aber auch – immer in Kooperation mit Stadt und Berufsfeuerwehr – eine Pressekonferenz einberufen werden.

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